🎬 In diesem kurzen Video erfährst Du, wie Du eine Post-Hoc-Power-Analyse für den Mann-Whitney-U-Test mit der Software G*Power durchführen kannst. Du wirst sie einsetzen, wenn Du ein nicht-signifikantes Ergebnis hast und zu Deinem Ergebnis gern die Teststärke (Power) berichten möchtest. G*Power ist ein gratis Programm der Uni Düsseldorf, das Du Dir kostenlos herunterladen und installieren kannst.

Ich bin Statistik-Expertin aus Leidenschaft und bringe Dir auf leicht verständliche Weise und anwendungsorientiert die statistische Datenanalyse bei. Mit meinen praxisrelevanten Inhalten und hilfreichen Tipps wirst Du statistisch kompetenter und bringst Dein Projekt einen großen Schritt voran.





Hallo und vielen Dank für das knackige, aber hilfreiche Video!
Allerdings macht es einen Unterschied im Psychometrica-Tool, ob ich die Effektstärke d mit dem Z- oder U-Wert berechne (im 2. Nachkommabereich). Jetzt bin ich etwas verunsichert, mit welcher dieser Effektstärken ich die Power berechnen soll…
Hallo Susann,
ja, es kann hier leichte Unterschiede geben. Das kann unter anderem daran liegen, mit welcher Formel und wie genau gerundet deine Statistiksoftware U in z umrechnet. Ich habe es mit einem Beispiel mit SPSS und Psychometrica nochmal nachgerechnet und hatte einen Unterschied in Cohens d von 0,004. Das ist nicht wirklich relevant in diesem Bereich. Es ist also egal, welchen Wert du nimmst. Berichte einfach, was du gemacht hast. Dann ist es transparent.
LG Daniela