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	Kommentare für Statistik und Beratung &#8211; Daniela Keller	</title>
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	<description>Statistik leicht gemacht - mit der Statistik-Expertin Daniela Keller</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Mar 2026 13:30:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Analyse von Pre-Post-Designs: ANOVA oder ANCOVA? von Daniela Keller		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2017/05/analyse-von-pre-post-designs-anova-oder-ancova/#comment-39242</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 13:30:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2017/05/analyse-von-pre-post-designs-anova-oder-ancova/#comment-39210&quot;&gt;Annka&lt;/a&gt;.

Hallo Annka, 

du kannst hier entweder eine ANCOVA rechnen (AV ist dein Post-Wert, Kovariate ist dein Pre-Wert und Gruppenvariable ist die Gruppe). Oder du rechnest eine gemischte ANOVA mit Interaktion zwischen Zeit und Gruppe. Das geht beides. :)

LG Daniela]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2017/05/analyse-von-pre-post-designs-anova-oder-ancova/#comment-39210">Annka</a>.</p>
<p>Hallo Annka, </p>
<p>du kannst hier entweder eine ANCOVA rechnen (AV ist dein Post-Wert, Kovariate ist dein Pre-Wert und Gruppenvariable ist die Gruppe). Oder du rechnest eine gemischte ANOVA mit Interaktion zwischen Zeit und Gruppe. Das geht beides. 🙂</p>
<p>LG Daniela</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Analyse von Pre-Post-Designs: ANOVA oder ANCOVA? von Annka		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2017/05/analyse-von-pre-post-designs-anova-oder-ancova/#comment-39210</link>

		<dc:creator><![CDATA[Annka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 15:58:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2017/05/analyse-von-pre-post-designs-anova-oder-ancova/#comment-35061&quot;&gt;Daniela Keller&lt;/a&gt;.

Hallo Daniela,

ich habe das gleiche Studiendesign wie Alia. Ich habe Seminare mit einer bestimmten Methode durchgeführt und Pre und Post Daten zu Kompetenzen erhoben. Gleichzeitig hat eine Kontrollgruppe ein Seminar zum gleichen Thema aber mit anderen Methoden erhalten.

Ich möchte nun herausfinden, ob es Änderungen bei den Kometenzen gibt und ob das auf die Methode zurückzuführen ist. Bis gerade dachte ich, dass ich hier eine ANCOVA rechne? War das falsch?

Viele Grüße
Annka]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2017/05/analyse-von-pre-post-designs-anova-oder-ancova/#comment-35061">Daniela Keller</a>.</p>
<p>Hallo Daniela,</p>
<p>ich habe das gleiche Studiendesign wie Alia. Ich habe Seminare mit einer bestimmten Methode durchgeführt und Pre und Post Daten zu Kompetenzen erhoben. Gleichzeitig hat eine Kontrollgruppe ein Seminar zum gleichen Thema aber mit anderen Methoden erhalten.</p>
<p>Ich möchte nun herausfinden, ob es Änderungen bei den Kometenzen gibt und ob das auf die Methode zurückzuführen ist. Bis gerade dachte ich, dass ich hier eine ANCOVA rechne? War das falsch?</p>
<p>Viele Grüße<br />
Annka</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Post-Hoc-Power-Analyse mit G*Power für den Mann-Whitney-U-Test von Daniela Keller		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2020/05/post-hoc-power-analyse-mit-gpower-fuer-den-mann-whitney-u-test/#comment-38615</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 16:12:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=11443#comment-38615</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2020/05/post-hoc-power-analyse-mit-gpower-fuer-den-mann-whitney-u-test/#comment-38576&quot;&gt;Susann&lt;/a&gt;.

Hallo Susann, 

ja, es kann hier leichte Unterschiede geben. Das kann unter anderem daran liegen, mit welcher Formel und wie genau gerundet deine Statistiksoftware U in z umrechnet. Ich habe es mit einem Beispiel mit SPSS und Psychometrica nochmal nachgerechnet und hatte einen Unterschied in Cohens d von 0,004. Das ist nicht wirklich relevant in diesem Bereich. Es ist also egal, welchen Wert du nimmst. Berichte einfach, was du gemacht hast. Dann ist es transparent. 

LG Daniela]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2020/05/post-hoc-power-analyse-mit-gpower-fuer-den-mann-whitney-u-test/#comment-38576">Susann</a>.</p>
<p>Hallo Susann, </p>
<p>ja, es kann hier leichte Unterschiede geben. Das kann unter anderem daran liegen, mit welcher Formel und wie genau gerundet deine Statistiksoftware U in z umrechnet. Ich habe es mit einem Beispiel mit SPSS und Psychometrica nochmal nachgerechnet und hatte einen Unterschied in Cohens d von 0,004. Das ist nicht wirklich relevant in diesem Bereich. Es ist also egal, welchen Wert du nimmst. Berichte einfach, was du gemacht hast. Dann ist es transparent. </p>
<p>LG Daniela</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Post-Hoc-Power-Analyse mit G*Power für den Mann-Whitney-U-Test von Susann		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2020/05/post-hoc-power-analyse-mit-gpower-fuer-den-mann-whitney-u-test/#comment-38576</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 10:59:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=11443#comment-38576</guid>

					<description><![CDATA[Hallo und vielen Dank für das knackige, aber hilfreiche Video!
Allerdings macht es einen Unterschied im Psychometrica-Tool, ob ich die Effektstärke d mit dem Z- oder U-Wert berechne (im 2. Nachkommabereich). Jetzt bin ich etwas verunsichert, mit welcher dieser Effektstärken ich die Power berechnen soll...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo und vielen Dank für das knackige, aber hilfreiche Video!<br />
Allerdings macht es einen Unterschied im Psychometrica-Tool, ob ich die Effektstärke d mit dem Z- oder U-Wert berechne (im 2. Nachkommabereich). Jetzt bin ich etwas verunsichert, mit welcher dieser Effektstärken ich die Power berechnen soll&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was sind gemischte Modelle und wozu braucht man sie? von Daniela Keller		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2024/09/was-sind-gemischte-modelle-und-wozu-braucht-man-sie/#comment-38447</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 12:23:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=14213#comment-38447</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2024/09/was-sind-gemischte-modelle-und-wozu-braucht-man-sie/#comment-38408&quot;&gt;Maximiliane Jansky&lt;/a&gt;.

Hallo Maxi, 
du kannst beides über das Menü der Verallgemeinerten linearen gemischten Modelle rechnen. 
LG Daniela]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2024/09/was-sind-gemischte-modelle-und-wozu-braucht-man-sie/#comment-38408">Maximiliane Jansky</a>.</p>
<p>Hallo Maxi,<br />
du kannst beides über das Menü der Verallgemeinerten linearen gemischten Modelle rechnen.<br />
LG Daniela</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was sind gemischte Modelle und wozu braucht man sie? von Maximiliane Jansky		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2024/09/was-sind-gemischte-modelle-und-wozu-braucht-man-sie/#comment-38408</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maximiliane Jansky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 11:40:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=14213#comment-38408</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Daniela,
vielen Dank für diese sehr hilfreichen Informationen. Ich rechne mit SPSS Mehrebenenmodelle, wobei ich sowohl binäre als auch metrisch skalierte Outcome-Variablen habe. Kann ich beide mit verallgemeinert linearen gemischten Modellen rechnen (und dann jeweils bei den Verknüpfungsfunktionen entweder binäre logistische Regression oder lineare Regression auswählen)? Oder muss ich für die metrischen Outcomes mit gemischten linearen und für die binären Outcomes mit verallgemeinert linearen gemischten Modellen rechnen? Es kommen etwas andere Ergebnisse raus, wenn ich für die metrischen Outcomes mit GLMM statt mit LMM rechne, aber sie sind wirklich marginal. 
Vielen Dank dir und viele Grüße,
Maxi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniela,<br />
vielen Dank für diese sehr hilfreichen Informationen. Ich rechne mit SPSS Mehrebenenmodelle, wobei ich sowohl binäre als auch metrisch skalierte Outcome-Variablen habe. Kann ich beide mit verallgemeinert linearen gemischten Modellen rechnen (und dann jeweils bei den Verknüpfungsfunktionen entweder binäre logistische Regression oder lineare Regression auswählen)? Oder muss ich für die metrischen Outcomes mit gemischten linearen und für die binären Outcomes mit verallgemeinert linearen gemischten Modellen rechnen? Es kommen etwas andere Ergebnisse raus, wenn ich für die metrischen Outcomes mit GLMM statt mit LMM rechne, aber sie sind wirklich marginal.<br />
Vielen Dank dir und viele Grüße,<br />
Maxi</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was sind Kontrollvariablen und wie werden sie verwendet? von Daniela Keller		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2020/09/was-sind-kontrollvariablen-und-wie-werden-sie-verwendet/#comment-38145</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 17:43:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=11943#comment-38145</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2020/09/was-sind-kontrollvariablen-und-wie-werden-sie-verwendet/#comment-38043&quot;&gt;Miri&lt;/a&gt;.

Hallo Miri, 

das kann so oder so passend sein. Es ist möglich, dass die Kovariate für beide (AV und Mediator) kontrolliert werden soll, dann machst du das bei beiden. Oder auch nur für eine der beiden. Wie du möchtest.

LG Daniela]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2020/09/was-sind-kontrollvariablen-und-wie-werden-sie-verwendet/#comment-38043">Miri</a>.</p>
<p>Hallo Miri, </p>
<p>das kann so oder so passend sein. Es ist möglich, dass die Kovariate für beide (AV und Mediator) kontrolliert werden soll, dann machst du das bei beiden. Oder auch nur für eine der beiden. Wie du möchtest.</p>
<p>LG Daniela</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was sind Kontrollvariablen und wie werden sie verwendet? von Miri		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2020/09/was-sind-kontrollvariablen-und-wie-werden-sie-verwendet/#comment-38043</link>

		<dc:creator><![CDATA[Miri]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2025 11:44:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=11943#comment-38043</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Daniela,

ich berechne eine Mediationsanalyse mit Process nach Hayes. Dabei habe ich mehrere Kovariaten. In JASP muss ich die Pfade manuell eingeben. Daher meine Frage: Muss ich deren Einfluss sowohl auf den Mediator (Kovariate → Mediator) als auch auf die AV (Kovariate → AV) kontrollieren?

Vielen lieben Dank im Voraus!
LG Miri]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniela,</p>
<p>ich berechne eine Mediationsanalyse mit Process nach Hayes. Dabei habe ich mehrere Kovariaten. In JASP muss ich die Pfade manuell eingeben. Daher meine Frage: Muss ich deren Einfluss sowohl auf den Mediator (Kovariate → Mediator) als auch auf die AV (Kovariate → AV) kontrollieren?</p>
<p>Vielen lieben Dank im Voraus!<br />
LG Miri</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was sind Kontrollvariablen und wie werden sie verwendet? von Daniela Keller		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2020/09/was-sind-kontrollvariablen-und-wie-werden-sie-verwendet/#comment-37888</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 05:45:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=11943#comment-37888</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2020/09/was-sind-kontrollvariablen-und-wie-werden-sie-verwendet/#comment-37830&quot;&gt;Ju&lt;/a&gt;.

Hallo Ju, 

ja, so kannst du vorgehen. Alternativ könntest du auch erstmal mit allen bivariaten Korrelationen starten und anhand derer auswählen, ob eine Kovariate mit aufgenommen wird oder nicht.
Oder du verwendest eine schrittweise Methode, die automatisiert deine Variablen auswählt. Oder du nutzt eine Lasso- oder Ridge-Regression, um dem Overfitting entgegen zu wirken. 
Du siehst, es gibt sehr viele Möglichkeiten und es hängt auch viel von der Größe deiner Stichprobe ab (wie komplex darf das Modell sein?), was deine Software kann (Lasso/Ridge?) und - falls zutreffend - was deine Betreuungsperson möchte. 

LG Daniela]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2020/09/was-sind-kontrollvariablen-und-wie-werden-sie-verwendet/#comment-37830">Ju</a>.</p>
<p>Hallo Ju, </p>
<p>ja, so kannst du vorgehen. Alternativ könntest du auch erstmal mit allen bivariaten Korrelationen starten und anhand derer auswählen, ob eine Kovariate mit aufgenommen wird oder nicht.<br />
Oder du verwendest eine schrittweise Methode, die automatisiert deine Variablen auswählt. Oder du nutzt eine Lasso- oder Ridge-Regression, um dem Overfitting entgegen zu wirken.<br />
Du siehst, es gibt sehr viele Möglichkeiten und es hängt auch viel von der Größe deiner Stichprobe ab (wie komplex darf das Modell sein?), was deine Software kann (Lasso/Ridge?) und &#8211; falls zutreffend &#8211; was deine Betreuungsperson möchte. </p>
<p>LG Daniela</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was sind Kontrollvariablen und wie werden sie verwendet? von Ju		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2020/09/was-sind-kontrollvariablen-und-wie-werden-sie-verwendet/#comment-37830</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ju]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 06:54:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=11943#comment-37830</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Daniela,

ich möchte den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität (UV1) sowie Sitzzeit (UV2) mit Rückenschmerzen (AV1) und mit Gesundheit (AV2) untersuchen. 

Klassische Confounder wären: Alter, Geschlecht, Bildung, Einkommen,  Migrationshintergrund, Ost/West. Diese würde ich in die beiden Regressionen (zwei Regression, weil 2 AVs) aufnehmen.

Es gibt aber auch noch viele weitere Einflussfaktoren, welche im Zusammenhang mit der UV und AV stehen, zum Teil aber auch auf dem Pfad zwischen UV und AV liegen könnten, wie z.B. Body-Mass-Index usw. Kann ich diese Kovariaten ebenfalls in die zwei Regressionsmodelle einfach aufnehmen, sodass ich  insgesamt zwei große Regression habe ? In diesen beiden Regressionen würde ich dann auch die UVs gegenseitig adjustieren, hätte Confounder, potenzielle Mediatoren usw., also kurz gesagt alle möglichen Kovariaten reingeworfen. Bei dem Vorgehen könnte es zur  Überadjustierung kommen.

Ich hätte deshalb pro UV zusätzlich eine eigene Regression gerechnet, wo der totale Effekte sichtbar wird, dabei würde ich nur strenge Confounder (Alter, Geschlecht, Bildung, usw., welche zeitlich vor der Exposition liegen) einbeziehen, um das Problem der Überadjustierung einzudämmen. Ich hätte dann aber auch 6 Regressionen, was die Auswertung umfangreicher macht. 

Ist der Weg mit den 6 Regressionen methodisch sauberer und ist er überhaupt interessant, weil man ja viele interessante Kovariaten weglässt?

Vielen Dank schon mal. Viele Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniela,</p>
<p>ich möchte den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität (UV1) sowie Sitzzeit (UV2) mit Rückenschmerzen (AV1) und mit Gesundheit (AV2) untersuchen. </p>
<p>Klassische Confounder wären: Alter, Geschlecht, Bildung, Einkommen,  Migrationshintergrund, Ost/West. Diese würde ich in die beiden Regressionen (zwei Regression, weil 2 AVs) aufnehmen.</p>
<p>Es gibt aber auch noch viele weitere Einflussfaktoren, welche im Zusammenhang mit der UV und AV stehen, zum Teil aber auch auf dem Pfad zwischen UV und AV liegen könnten, wie z.B. Body-Mass-Index usw. Kann ich diese Kovariaten ebenfalls in die zwei Regressionsmodelle einfach aufnehmen, sodass ich  insgesamt zwei große Regression habe ? In diesen beiden Regressionen würde ich dann auch die UVs gegenseitig adjustieren, hätte Confounder, potenzielle Mediatoren usw., also kurz gesagt alle möglichen Kovariaten reingeworfen. Bei dem Vorgehen könnte es zur  Überadjustierung kommen.</p>
<p>Ich hätte deshalb pro UV zusätzlich eine eigene Regression gerechnet, wo der totale Effekte sichtbar wird, dabei würde ich nur strenge Confounder (Alter, Geschlecht, Bildung, usw., welche zeitlich vor der Exposition liegen) einbeziehen, um das Problem der Überadjustierung einzudämmen. Ich hätte dann aber auch 6 Regressionen, was die Auswertung umfangreicher macht. </p>
<p>Ist der Weg mit den 6 Regressionen methodisch sauberer und ist er überhaupt interessant, weil man ja viele interessante Kovariaten weglässt?</p>
<p>Vielen Dank schon mal. Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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