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	Kommentare zu: Fallzahlberechnung für Korrelationen	</title>
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	<description>Statistik leicht gemacht - mit der Statistik-Expertin Daniela Keller</description>
	<lastBuildDate>Mon, 27 Apr 2020 09:02:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniela Keller		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-korrelationen/#comment-6675</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2020 09:02:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-korrelationen/#comment-6504&quot;&gt;Kimberly&lt;/a&gt;.

Hallo Kimberly,

Du kannst dazu unterschiedlich vorgehen. Z.B. über &quot;t-tests&quot;, &quot;Linear bivariate regression: One group, size of slope&quot;. Hier wirst Du dann kein Effektstärkemaß, sondern Infos zur erwarteten Steigung (Regressionskoeffizient) und Standardabweichungen der Variablen eingeben. 
Oder Du nimmst &quot;t-tests&quot;, &quot;Linear multiple regression: fixed model, single regression coefficient&quot;. Hier musst Du dann Dein Effektstärkemaß f2 verwenden. 

Wenn Du regelmäßig Antworten auf Deine Statistikfragen und Zugang zu einer Menge super aufbereitetem Statistikmaterial, auch für R, SPSS und G*Power, haben möchtest, dann komm in die Statistik-Akademie: https://statistik-und-beratung.de/mitgliederbereich-lp/

LG Daniela]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-korrelationen/#comment-6504">Kimberly</a>.</p>
<p>Hallo Kimberly,</p>
<p>Du kannst dazu unterschiedlich vorgehen. Z.B. über &#8222;t-tests&#8220;, &#8222;Linear bivariate regression: One group, size of slope&#8220;. Hier wirst Du dann kein Effektstärkemaß, sondern Infos zur erwarteten Steigung (Regressionskoeffizient) und Standardabweichungen der Variablen eingeben.<br />
Oder Du nimmst &#8222;t-tests&#8220;, &#8222;Linear multiple regression: fixed model, single regression coefficient&#8220;. Hier musst Du dann Dein Effektstärkemaß f2 verwenden. </p>
<p>Wenn Du regelmäßig Antworten auf Deine Statistikfragen und Zugang zu einer Menge super aufbereitetem Statistikmaterial, auch für R, SPSS und G*Power, haben möchtest, dann komm in die Statistik-Akademie: <a href="https://statistik-und-beratung.de/mitgliederbereich-lp/" rel="ugc">https://statistik-und-beratung.de/mitgliederbereich-lp/</a></p>
<p>LG Daniela</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kimberly		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-korrelationen/#comment-6504</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kimberly]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 11:45:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Tag Frau Keller,

Beispiel 1 eignet sich ja, wie Sie geschrieben haben, für zwei metrische Variablen.
Wie kann ich den Stichprobenumfang für zwei metrische Variablen bei einer geplanten bivariaten, linearen Regression in G*Power ermitteln?
Über eine Erklärung (insbesondere test family und statistical test) würde ich mich sehr freuen!
In dem Fall müsste man bei effect size glaube ich f2 mit 0.02/0.15 und 0.35 für klein/mittel/groß nehmen, oder?

Danke für die Unterstützung und viele Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Frau Keller,</p>
<p>Beispiel 1 eignet sich ja, wie Sie geschrieben haben, für zwei metrische Variablen.<br />
Wie kann ich den Stichprobenumfang für zwei metrische Variablen bei einer geplanten bivariaten, linearen Regression in G*Power ermitteln?<br />
Über eine Erklärung (insbesondere test family und statistical test) würde ich mich sehr freuen!<br />
In dem Fall müsste man bei effect size glaube ich f2 mit 0.02/0.15 und 0.35 für klein/mittel/groß nehmen, oder?</p>
<p>Danke für die Unterstützung und viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniela Keller		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-korrelationen/#comment-3513</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 18:14:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-korrelationen/#comment-3509&quot;&gt;Dr. Martin Eidmann&lt;/a&gt;.

Danke für die Ergänzung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-korrelationen/#comment-3509">Dr. Martin Eidmann</a>.</p>
<p>Danke für die Ergänzung!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Martin Eidmann		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-korrelationen/#comment-3509</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Martin Eidmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 13:53:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=998#comment-3509</guid>

					<description><![CDATA[Die Einteilung der Zusammenhangsstärken ist nur schwer in eine solche Bewertung zu bringen. Bei Aggregatdaten bspw. Korrelationen von Merkmalen, die nicht auf Individualdaten zurückzuführen sind, hat man häufig sehr hohe Korrelationen. Währenddessen würde ich Korrelationen von Individualdaten z. B. Kundenzufriedenheitsnalysen etc.eine signifikante Produkt-Moment-Korrelation oder Spearmans-Korr von 0.49 nicht als mäßigen, sondern deutlicheren Zusammenhang beschreiben. Dies lässt sich auch theoretisch gut begründen, denn im Falle der Gesamtzufriedenheit ist selten ein Merkmal allein verantwortlich zur Erklärung der Streuung. Wenn also ein einzelnes Merkmale mit r = 0.49 als R-Quadrat schon die entsprechende Varianz allein erklärt ist das viel. Letztlich hat man es in der Welt fast immer mit einem multikausalem Modell zu tun. Dies kann man multivariat gut durch die Verknüpfung von Faktoren- und Regressionsanalyse berechnen. Wer mit kleinen Fallzahlen arbeiten muss, kann auch metrische Daten auf nominales Niveau zusammenfassen (Dichotomisierung) und dann auf Basis von Chi-Qudrat die Residualwerte der Abweichungen von empirischen und statistischen Erwartungswerten einzelner Tabellensegmente (Konifigurationsfrequenzanalyse) berechnen. Hier zeigen bereits Abweichungen kleiner Fallzahlen signifikante Resultate.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einteilung der Zusammenhangsstärken ist nur schwer in eine solche Bewertung zu bringen. Bei Aggregatdaten bspw. Korrelationen von Merkmalen, die nicht auf Individualdaten zurückzuführen sind, hat man häufig sehr hohe Korrelationen. Währenddessen würde ich Korrelationen von Individualdaten z. B. Kundenzufriedenheitsnalysen etc.eine signifikante Produkt-Moment-Korrelation oder Spearmans-Korr von 0.49 nicht als mäßigen, sondern deutlicheren Zusammenhang beschreiben. Dies lässt sich auch theoretisch gut begründen, denn im Falle der Gesamtzufriedenheit ist selten ein Merkmal allein verantwortlich zur Erklärung der Streuung. Wenn also ein einzelnes Merkmale mit r = 0.49 als R-Quadrat schon die entsprechende Varianz allein erklärt ist das viel. Letztlich hat man es in der Welt fast immer mit einem multikausalem Modell zu tun. Dies kann man multivariat gut durch die Verknüpfung von Faktoren- und Regressionsanalyse berechnen. Wer mit kleinen Fallzahlen arbeiten muss, kann auch metrische Daten auf nominales Niveau zusammenfassen (Dichotomisierung) und dann auf Basis von Chi-Qudrat die Residualwerte der Abweichungen von empirischen und statistischen Erwartungswerten einzelner Tabellensegmente (Konifigurationsfrequenzanalyse) berechnen. Hier zeigen bereits Abweichungen kleiner Fallzahlen signifikante Resultate.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniela Keller		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-korrelationen/#comment-2283</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 20:27:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-korrelationen/#comment-2270&quot;&gt;Jenny&lt;/a&gt;.

Hallo Jenny,
das ist die grunsätzliche Frage, wann es Sinn macht, einseitig zu testen. Meiner Ansicht nach nur, wenn man die andere Richtung komplett ausschließen kann. Das kann ich unter Umständen nicht, selbst wenn ich einen positiven Zusammenhang &quot;erwarte&quot;.
Schöne Grüße
Daniela]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-korrelationen/#comment-2270">Jenny</a>.</p>
<p>Hallo Jenny,<br />
das ist die grunsätzliche Frage, wann es Sinn macht, einseitig zu testen. Meiner Ansicht nach nur, wenn man die andere Richtung komplett ausschließen kann. Das kann ich unter Umständen nicht, selbst wenn ich einen positiven Zusammenhang &#8222;erwarte&#8220;.<br />
Schöne Grüße<br />
Daniela</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniela Keller		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-korrelationen/#comment-2282</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 20:25:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=998#comment-2282</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-korrelationen/#comment-2271&quot;&gt;Sara&lt;/a&gt;.

Hallo Sara,
was hast Du genau vor? Die Fallzahl für die Korrelation mit GPower bestimmen oder die Korrelation selbst mit SPSS rechnen? Letzteres geht mit &quot;Analysieren -&gt; Korrelation -&gt; Bivariat&quot; und dort &quot;Spearman&quot; aktivieren.

Weitere Fragen könnt ihr gern in meiner Facebook-Gruppe Statistikfragen https://www.facebook.com/groups/785900308158525/ diskutieren.

Schöne Grüße
Daniela]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-korrelationen/#comment-2271">Sara</a>.</p>
<p>Hallo Sara,<br />
was hast Du genau vor? Die Fallzahl für die Korrelation mit GPower bestimmen oder die Korrelation selbst mit SPSS rechnen? Letzteres geht mit &#8222;Analysieren -> Korrelation -> Bivariat&#8220; und dort &#8222;Spearman&#8220; aktivieren.</p>
<p>Weitere Fragen könnt ihr gern in meiner Facebook-Gruppe Statistikfragen <a href="https://www.facebook.com/groups/785900308158525/" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/groups/785900308158525/</a> diskutieren.</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Daniela</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sara		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-korrelationen/#comment-2271</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2016 21:19:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Daniela Keller

Vielen Dank für diese Infos. Ich möchte die G Power gerne für Spearman Korrelationen berechnen. Wie kann ich diese im SPSS berechnen? 

Vielen Dank!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Daniela Keller</p>
<p>Vielen Dank für diese Infos. Ich möchte die G Power gerne für Spearman Korrelationen berechnen. Wie kann ich diese im SPSS berechnen? </p>
<p>Vielen Dank!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jenny		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-korrelationen/#comment-2270</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jenny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2016 10:51:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=998#comment-2270</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Daniela,

in der Fallbeschreibung zu Beispiel 1 steht, dass ein positiver Zusammenhang erwartet wird. Warum wird dieser Test dann nicht als one-tail-test behandelt (Eingabe in g*power: tails: two)?

Danke und viele Grüße
Jenny]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniela,</p>
<p>in der Fallbeschreibung zu Beispiel 1 steht, dass ein positiver Zusammenhang erwartet wird. Warum wird dieser Test dann nicht als one-tail-test behandelt (Eingabe in g*power: tails: two)?</p>
<p>Danke und viele Grüße<br />
Jenny</p>
]]></content:encoded>
		
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