<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Fallzahlberechnung für den Vergleich von zwei Gruppen	</title>
	<atom:link href="https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/</link>
	<description>Statistik leicht gemacht - mit der Statistik-Expertin Daniela Keller</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Jan 2025 15:27:51 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Daniela Keller		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-35064</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 15:27:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=1000#comment-35064</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-24074&quot;&gt;Maria&lt;/a&gt;.

Hallo Maria, 

wenn deine Analysen nur deskriptiv sein sollen, dann brauchst du so eine Fallzahlplanung, basierend auf einem geplanten Signifikanztest nicht. 

LG Daniela]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-24074">Maria</a>.</p>
<p>Hallo Maria, </p>
<p>wenn deine Analysen nur deskriptiv sein sollen, dann brauchst du so eine Fallzahlplanung, basierend auf einem geplanten Signifikanztest nicht. </p>
<p>LG Daniela</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Maria		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-24074</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maria]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 15:40:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=1000#comment-24074</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,
vielen Dank für den Beitrag. Welche Berechnung wählt man wenn man mehr als 2 Gruppen hat. Konkret: ich habe vier Gruppen abbilden, ich weiß wie die Verteilung in der deutschen Bevölkerung ist und möchte nun wissen wie groß die Stichprobe sein muss. Meine Auswertungen werden nur deskriptiv sein. Vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
vielen Dank für den Beitrag. Welche Berechnung wählt man wenn man mehr als 2 Gruppen hat. Konkret: ich habe vier Gruppen abbilden, ich weiß wie die Verteilung in der deutschen Bevölkerung ist und möchte nun wissen wie groß die Stichprobe sein muss. Meine Auswertungen werden nur deskriptiv sein. Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniela Keller		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-7222</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2020 15:08:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=1000#comment-7222</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-7051&quot;&gt;Laura&lt;/a&gt;.

Hallo Laura, 

sind das zwei Hypothesen? Also eine für Männer und eine für Frauen? Dann basierst Du Deine Fallzahlplanung auf einer Korrelation (vermutlich Pearson, wenn beide Variablen metrisch sind und Du mit Normalverteilung planst).
Es könnte aber auch sein, dass Du eine Hypothese hast, die besagt, ob es einen Unterschied im Zusammenhang der beiden Variablen zwischen den Geschlechtern gibt. Dann wäre das eine Moderationsanalyse und Du müsstest dafür die Fallzahl bestimmen. 

LG Daniela]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-7051">Laura</a>.</p>
<p>Hallo Laura, </p>
<p>sind das zwei Hypothesen? Also eine für Männer und eine für Frauen? Dann basierst Du Deine Fallzahlplanung auf einer Korrelation (vermutlich Pearson, wenn beide Variablen metrisch sind und Du mit Normalverteilung planst).<br />
Es könnte aber auch sein, dass Du eine Hypothese hast, die besagt, ob es einen Unterschied im Zusammenhang der beiden Variablen zwischen den Geschlechtern gibt. Dann wäre das eine Moderationsanalyse und Du müsstest dafür die Fallzahl bestimmen. </p>
<p>LG Daniela</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Laura		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-7051</link>

		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2020 08:35:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=1000#comment-7051</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Daniela,
ich schreibe gerade meine Bacheorarbeit und bin mir nicht ganz sicher, welchen Test ich überhaupt machen muss. Den correlation: point biseral mode oder difference between usw.

Meine Forschungsfrage lautet: Gibt es Unterschiede in Abhängigkeit vom Geschlecht, ob und wie stark ein Zusammenhang zwischen einer exzessiven Smartphone-Nutzung und depressiven Verstimmungen in der ALtersgruppe xy besteht?

Ich will also vergleichen, ob es einen Zsh. bei den Männern zwischen der Smartphone-Nutzung und depr. Verstimmungen gibt und wenn ja, wie stark der ist. Und das Gleiche bei den Frauen. Dafür will ich einen FRagebogen entwerfen, der zu Beginn das Geschlecht abfrägt.

Vielleicht kannst du mir weiterhelfen. Effekt soll mittel sein und Alpha-Fehler 0.05..

Danke und liebe Grüße, Laura]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniela,<br />
ich schreibe gerade meine Bacheorarbeit und bin mir nicht ganz sicher, welchen Test ich überhaupt machen muss. Den correlation: point biseral mode oder difference between usw.</p>
<p>Meine Forschungsfrage lautet: Gibt es Unterschiede in Abhängigkeit vom Geschlecht, ob und wie stark ein Zusammenhang zwischen einer exzessiven Smartphone-Nutzung und depressiven Verstimmungen in der ALtersgruppe xy besteht?</p>
<p>Ich will also vergleichen, ob es einen Zsh. bei den Männern zwischen der Smartphone-Nutzung und depr. Verstimmungen gibt und wenn ja, wie stark der ist. Und das Gleiche bei den Frauen. Dafür will ich einen FRagebogen entwerfen, der zu Beginn das Geschlecht abfrägt.</p>
<p>Vielleicht kannst du mir weiterhelfen. Effekt soll mittel sein und Alpha-Fehler 0.05..</p>
<p>Danke und liebe Grüße, Laura</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniela Keller		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-4936</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2019 18:16:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=1000#comment-4936</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-4906&quot;&gt;Simone&lt;/a&gt;.

Hallo Simone, 

die Analyse später wird wohl (wenn die Voraussetzungen erfüllt sind) auf eine Varianzanalyse mit Messwiederholung hinaus laufen. Da ist das Effekstärkemaß das Eta-Quadrat. Ein Wert von 0,09 gilt da ca. als mittlerer Effekt. Basierend darauf kannst Du mit G*Power die Fallzahl ausrechnen. 

LG Daniela

P.S.: Willst Du mehr mit mir zusammen arbeiten und auf all Deine Fragen zur Statistik schnelle zielgerichtete Antworten von mir? Dann komm in die Statistik-Akademie: https://statistik-und-beratung.de/mitgliederbereich-lp/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-4906">Simone</a>.</p>
<p>Hallo Simone, </p>
<p>die Analyse später wird wohl (wenn die Voraussetzungen erfüllt sind) auf eine Varianzanalyse mit Messwiederholung hinaus laufen. Da ist das Effekstärkemaß das Eta-Quadrat. Ein Wert von 0,09 gilt da ca. als mittlerer Effekt. Basierend darauf kannst Du mit G*Power die Fallzahl ausrechnen. </p>
<p>LG Daniela</p>
<p>P.S.: Willst Du mehr mit mir zusammen arbeiten und auf all Deine Fragen zur Statistik schnelle zielgerichtete Antworten von mir? Dann komm in die Statistik-Akademie: <a href="https://statistik-und-beratung.de/mitgliederbereich-lp/" rel="ugc">https://statistik-und-beratung.de/mitgliederbereich-lp/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Simone		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-4906</link>

		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Dec 2019 06:08:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=1000#comment-4906</guid>

					<description><![CDATA[Fallzahl für den Vergleich von drei Messwiederholungen: feste Fallzahl – gesuchte Stärke des unterschieds.

Es soll von 20 Patienten der Effekt einer Behandlung auf bestimmte Parameter im Blut angeschaut werden. Das Blut wird vor der Behandlung abgenommen und zwei mal danach ( nach 6 und 12 Monaten). Es soll ein mittlerer Unterschied nachgewiesen werden. Wie analysiere ich hier die effektstärke mit G power? Könntest du mit hierbei bitte helfen? Danke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fallzahl für den Vergleich von drei Messwiederholungen: feste Fallzahl – gesuchte Stärke des unterschieds.</p>
<p>Es soll von 20 Patienten der Effekt einer Behandlung auf bestimmte Parameter im Blut angeschaut werden. Das Blut wird vor der Behandlung abgenommen und zwei mal danach ( nach 6 und 12 Monaten). Es soll ein mittlerer Unterschied nachgewiesen werden. Wie analysiere ich hier die effektstärke mit G power? Könntest du mit hierbei bitte helfen? Danke</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniela Keller		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-4352</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 20:14:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=1000#comment-4352</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-4335&quot;&gt;dr. erhard weinholz&lt;/a&gt;.

Hallo Erhard,
 
vielen Dank für Deine Frage. Ja, Du hast recht: Wieviele Du befragen musst hängt von der gewünschten Genauigkeit ab. Es hängt aber auch davon ab, welchen Anteilswert Du erwartest (eher 20 % oder eher 60 % oder...). Und bei der Genauigkeit spielen zwei Dinge eine Rolle: Die Breite des Konfidenzintervalls, das Du angeben willst (je breiter, desto ungenauer) und die Sicherheitswahrscheinlichkeit des Konfidenzintervalls (je höher, desto sicherer). Du könntest z.B. sagen, dass Du ein Ergebnis von 20% erwartest und dafür ein 95%-Konfidenzintervall (Wahrscheinlichkeit 95%) der Breite 10 angeben willst (von 15% bis 25%).
Mit diesen Angaben lässt sich dann die Fallzahl ermitteln.
Schau Dir dazu diesen Blogartikel an: https://statistik-und-beratung.de/2014/09/fallzahlberechnung-fuer-haeufigkeiten-mit-angabe-eines-konfidenzintervalls/

LG Daniela

P.S: Wenn Du dazu mehr mit mir zusammen arbeiten willst, komm doch in die Statistik-Akademie: https://statistik-und-beratung.de/mitgliederbereich-lp/ Hier bekommst Du Antworten auf alle Deine Fragen zur Statistik und viel Material zum Statistik verstehen und anwenden von mir.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-4335">dr. erhard weinholz</a>.</p>
<p>Hallo Erhard,</p>
<p>vielen Dank für Deine Frage. Ja, Du hast recht: Wieviele Du befragen musst hängt von der gewünschten Genauigkeit ab. Es hängt aber auch davon ab, welchen Anteilswert Du erwartest (eher 20 % oder eher 60 % oder&#8230;). Und bei der Genauigkeit spielen zwei Dinge eine Rolle: Die Breite des Konfidenzintervalls, das Du angeben willst (je breiter, desto ungenauer) und die Sicherheitswahrscheinlichkeit des Konfidenzintervalls (je höher, desto sicherer). Du könntest z.B. sagen, dass Du ein Ergebnis von 20% erwartest und dafür ein 95%-Konfidenzintervall (Wahrscheinlichkeit 95%) der Breite 10 angeben willst (von 15% bis 25%).<br />
Mit diesen Angaben lässt sich dann die Fallzahl ermitteln.<br />
Schau Dir dazu diesen Blogartikel an: <a href="https://statistik-und-beratung.de/2014/09/fallzahlberechnung-fuer-haeufigkeiten-mit-angabe-eines-konfidenzintervalls/" rel="ugc">https://statistik-und-beratung.de/2014/09/fallzahlberechnung-fuer-haeufigkeiten-mit-angabe-eines-konfidenzintervalls/</a></p>
<p>LG Daniela</p>
<p>P.S: Wenn Du dazu mehr mit mir zusammen arbeiten willst, komm doch in die Statistik-Akademie: <a href="https://statistik-und-beratung.de/mitgliederbereich-lp/" rel="ugc">https://statistik-und-beratung.de/mitgliederbereich-lp/</a> Hier bekommst Du Antworten auf alle Deine Fragen zur Statistik und viel Material zum Statistik verstehen und anwenden von mir.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniela Keller		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-4351</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 20:09:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=1000#comment-4351</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-4310&quot;&gt;Anja Stein&lt;/a&gt;.

Hallo Anja, 
mit dem Test, den Du in G*Power geplant hast, würdest Du untersuchen, ob die Tests unterschiedlich ausfallen (unterschiedliche Anzahl an positiven/negativen). Dafür müsstest Du aber auch irgendwo die erwarteten Anteile angegeben haben. Das kann ich aus Deinen Angaben nicht herauslesen.
Bei richtiger Angabe der erwarteten Anteile (sehr gering wegen der geringen Inzidenz) müsste dann eine deutlich größere Fallzahl herauskommen. 
Aber ich weiß nicht, ob das wirklich das ist, was Dich hier inhaltlich interessiert: Ob sich die beiden Tests in den getesteten Anteilen unterscheiden. Vielleicht ist es eher interessant nachzuweisen, dass ein Test über bestimmten Werten für Sensitivität und Spezifität liegt? 
LG Daniela
P.S: Wenn Du dazu mehr mit mir zusammen arbeiten willst, komm doch in die Statistik-Akademie: https://statistik-und-beratung.de/mitgliederbereich-lp/ Hier bekommst Du Antworten auf alle Deine Fragen zur Statistik und viel Material zum Statistik verstehen und anwenden von mir.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-4310">Anja Stein</a>.</p>
<p>Hallo Anja,<br />
mit dem Test, den Du in G*Power geplant hast, würdest Du untersuchen, ob die Tests unterschiedlich ausfallen (unterschiedliche Anzahl an positiven/negativen). Dafür müsstest Du aber auch irgendwo die erwarteten Anteile angegeben haben. Das kann ich aus Deinen Angaben nicht herauslesen.<br />
Bei richtiger Angabe der erwarteten Anteile (sehr gering wegen der geringen Inzidenz) müsste dann eine deutlich größere Fallzahl herauskommen.<br />
Aber ich weiß nicht, ob das wirklich das ist, was Dich hier inhaltlich interessiert: Ob sich die beiden Tests in den getesteten Anteilen unterscheiden. Vielleicht ist es eher interessant nachzuweisen, dass ein Test über bestimmten Werten für Sensitivität und Spezifität liegt?<br />
LG Daniela<br />
P.S: Wenn Du dazu mehr mit mir zusammen arbeiten willst, komm doch in die Statistik-Akademie: <a href="https://statistik-und-beratung.de/mitgliederbereich-lp/" rel="ugc">https://statistik-und-beratung.de/mitgliederbereich-lp/</a> Hier bekommst Du Antworten auf alle Deine Fragen zur Statistik und viel Material zum Statistik verstehen und anwenden von mir.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: dr. erhard weinholz		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-4335</link>

		<dc:creator><![CDATA[dr. erhard weinholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Oct 2019 16:07:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=1000#comment-4335</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, ich bin in diesen Dingen absoluter Laie, arbeite als Historiker und würde gern einmal wissen, wie man herausfinden kann, welcher prozentuale Anteil von Teilnehmern einer Demonstration eine bestimmte  Meinung vertritt. Ich vermute mal: Wieviel Prozent der Demonstranten ich befragen müßte, hängt davon ab, wie genau das Ergebnis sein soll. Wie wäre es bei einer 80prozentigen Richtigkeit zum Beispiel? Gibt es da eine Formel? Mit Dank im vorhinein und vielen Grüßen: Erhard.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich bin in diesen Dingen absoluter Laie, arbeite als Historiker und würde gern einmal wissen, wie man herausfinden kann, welcher prozentuale Anteil von Teilnehmern einer Demonstration eine bestimmte  Meinung vertritt. Ich vermute mal: Wieviel Prozent der Demonstranten ich befragen müßte, hängt davon ab, wie genau das Ergebnis sein soll. Wie wäre es bei einer 80prozentigen Richtigkeit zum Beispiel? Gibt es da eine Formel? Mit Dank im vorhinein und vielen Grüßen: Erhard.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anja Stein		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2014/07/fallzahlberechnung-fuer-den-vergleich-von-zwei-gruppen/#comment-4310</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anja Stein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 11:57:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=1000#comment-4310</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,
kämpfe gerade mit der Fallzahlberechnung. Ich vergleiche 2 Labortests an ein und der selben Blutprobe, und will wissen welcher Test besser geeignet ist, die Diagnose zu stellen (also möglichst hoher positiv prädiktiver Wert, wenig falsch positive oder falsch negative, hohe Sensitivität usw.). Die Inzidenz der Diagnose in der getesteten Population ist ca 0,8%. Bei G*Power habe ich eingegeben: 
• Test family = Exact
• Statistical Test = Proportions: Difference between two dependent means (matched pairs)
• Type of power analysis = a priori
• Tails: One
• α: 0.05
• Power: 0.8
Demnach bräuchte in 90 Probanden? Kommt mir so wenig vor bei der geringen Inzidenz für die Diagnose?? Wo habe ich da einen Denkfehler?
Vielen Dank für die Hilfe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
kämpfe gerade mit der Fallzahlberechnung. Ich vergleiche 2 Labortests an ein und der selben Blutprobe, und will wissen welcher Test besser geeignet ist, die Diagnose zu stellen (also möglichst hoher positiv prädiktiver Wert, wenig falsch positive oder falsch negative, hohe Sensitivität usw.). Die Inzidenz der Diagnose in der getesteten Population ist ca 0,8%. Bei G*Power habe ich eingegeben:<br />
• Test family = Exact<br />
• Statistical Test = Proportions: Difference between two dependent means (matched pairs)<br />
• Type of power analysis = a priori<br />
• Tails: One<br />
• α: 0.05<br />
• Power: 0.8<br />
Demnach bräuchte in 90 Probanden? Kommt mir so wenig vor bei der geringen Inzidenz für die Diagnose?? Wo habe ich da einen Denkfehler?<br />
Vielen Dank für die Hilfe!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
