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	<title>
	Kommentare zu: SPSS oder R ?	</title>
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	<description>Statistik leicht gemacht - mit der Statistik-Expertin Daniela Keller</description>
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		<title>
		Von: Theresa Hein		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2015/02/spss-oder-r/#comment-1426</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theresa Hein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 08:41:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=1355#comment-1426</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2015/02/spss-oder-r/#comment-1417&quot;&gt;Jana T.&lt;/a&gt;.

Hallo :) Danke für den Hinweis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2015/02/spss-oder-r/#comment-1417">Jana T.</a>.</p>
<p>Hallo 🙂 Danke für den Hinweis.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jana T.		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2015/02/spss-oder-r/#comment-1417</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jana T.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2015 12:25:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=1355#comment-1417</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2015/02/spss-oder-r/#comment-616&quot;&gt;Theresa Hein&lt;/a&gt;.

Hallo, 

habe gerade diesen Eintrag entdeckt und würde gern anmerken wollen, dass in PSPP vieles geht, aber nur wenig über die Benutzeroberfläche. 
Mithilfe der Syntax lässt sich auch der Mann-Whitney-U-Test durchführen (https://www.gnu.org/software/pspp/manual/html_node/MANN_002dWHITNEY.html) - und ebenso vieles andere. 
Ich weiß es zwar nicht genau, aber ich denke dennoch, dass es Lücken in PSPP gibt. Hielt es nur für sinnvoll anzumerken, dass PSPP doch mehr kann, als man auf dem ersten Blick denken mag.

Liebe Grüße,
Jana]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2015/02/spss-oder-r/#comment-616">Theresa Hein</a>.</p>
<p>Hallo, </p>
<p>habe gerade diesen Eintrag entdeckt und würde gern anmerken wollen, dass in PSPP vieles geht, aber nur wenig über die Benutzeroberfläche.<br />
Mithilfe der Syntax lässt sich auch der Mann-Whitney-U-Test durchführen (<a href="https://www.gnu.org/software/pspp/manual/html_node/MANN_002dWHITNEY.html" rel="nofollow ugc">https://www.gnu.org/software/pspp/manual/html_node/MANN_002dWHITNEY.html</a>) &#8211; und ebenso vieles andere.<br />
Ich weiß es zwar nicht genau, aber ich denke dennoch, dass es Lücken in PSPP gibt. Hielt es nur für sinnvoll anzumerken, dass PSPP doch mehr kann, als man auf dem ersten Blick denken mag.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Jana</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniela Keller		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2015/02/spss-oder-r/#comment-699</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 12:11:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2015/02/spss-oder-r/#comment-698&quot;&gt;Heinz-Jürgen Hättig&lt;/a&gt;.

:)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2015/02/spss-oder-r/#comment-698">Heinz-Jürgen Hättig</a>.</p>
<p>🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heinz-Jürgen Hättig		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2015/02/spss-oder-r/#comment-698</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heinz-Jürgen Hättig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 12:08:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer von SPSS kommt und zu R wechseln will, dem kann man auf jeden Fall das Paket Rcmdr empfehlen, das in der Menü-Struktur an SPSS erinnert. 
Vor allem hinsichtlich der Grafikmöglichkeiten ist R unübertroffen. Dafür muss man allerdings schon sehr tief in die Materie einsteigen. R kann süchtig machen - aber auch die Migräne lauert hinter dem nächsten Befehl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von SPSS kommt und zu R wechseln will, dem kann man auf jeden Fall das Paket Rcmdr empfehlen, das in der Menü-Struktur an SPSS erinnert.<br />
Vor allem hinsichtlich der Grafikmöglichkeiten ist R unübertroffen. Dafür muss man allerdings schon sehr tief in die Materie einsteigen. R kann süchtig machen &#8211; aber auch die Migräne lauert hinter dem nächsten Befehl.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theresa Hein		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2015/02/spss-oder-r/#comment-616</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theresa Hein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 08:34:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=1355#comment-616</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2015/02/spss-oder-r/#comment-611&quot;&gt;Vera A.&lt;/a&gt;.

PSPP ist eine kostenlose Alternative, die unter der GNU General Public Licence steht. Der Name spielt merklich auf SPSS an und das Programm hat somit auch eine grafische Benutzeroberfläche. Es gibt ebenfalls eine Daten- und eine Variablenansicht. Das Datenfenster bietet die Möglichkeit, zwischen Werten und Labels umzuschalten Ich habe bisher nur sehr wenig mit PSPP gearbeitet, da das kostenkose Programm R mir eher dient. Allerdings kann PSPP sehr gut genutzt werden, wenn man an SPSS gewohnt ist und nur wenige Funktionen (Standardverfahren wie deskriptive Statistiken, Mittelwertsvergleiche, t-Tests, Varianzanalysen, Korrelationen, Regressionsanalysen, Cluster-, Faktoren- und Reliabilitätsanalysen sowie nichtparametrische Tests) braucht. Erster großer Pluspunkt bei PSPP ist, dass es problemlos SPSS-Datensätze (.sav-Format) öffnen kann. Das kann sogar auch für Nutzer sinnvoll sein, die kein SPSS auf Ihrem PC haben und ein SPSS-Dokument öffnen möchten. Ebenso können Syntaxdateien (.sps) ohne Probleme importiert werden. Neben den oben genannten Standardfunktionen, ist auch eine Datenaufbereitung wie das Berechnen neuer Variablen, Umcodierungen oder das Bilden von Rangfolgen möglich. Besonders positiv fand ich an PSPP, dass es nicht wie die SPSS-Studentenversioneneine Begrenzung der Variablenanzahl hat. PSPP kann allerdings nicht als vollwertiger Ersatz zu SPSS oder R gesehen werden. Es gibt zum Beispiel keinen Mann-Whitney- U-Test und auch die Rangkorrelation habe ich erst nach großem Aufwand finden können, da Sie nicht an selber Stelle wie bei SPSS zu finden ist. Ich hoffe ich konnte dir deine Entscheidung erleichtern, bzw. deine Frage beantworten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2015/02/spss-oder-r/#comment-611">Vera A.</a>.</p>
<p>PSPP ist eine kostenlose Alternative, die unter der GNU General Public Licence steht. Der Name spielt merklich auf SPSS an und das Programm hat somit auch eine grafische Benutzeroberfläche. Es gibt ebenfalls eine Daten- und eine Variablenansicht. Das Datenfenster bietet die Möglichkeit, zwischen Werten und Labels umzuschalten Ich habe bisher nur sehr wenig mit PSPP gearbeitet, da das kostenkose Programm R mir eher dient. Allerdings kann PSPP sehr gut genutzt werden, wenn man an SPSS gewohnt ist und nur wenige Funktionen (Standardverfahren wie deskriptive Statistiken, Mittelwertsvergleiche, t-Tests, Varianzanalysen, Korrelationen, Regressionsanalysen, Cluster-, Faktoren- und Reliabilitätsanalysen sowie nichtparametrische Tests) braucht. Erster großer Pluspunkt bei PSPP ist, dass es problemlos SPSS-Datensätze (.sav-Format) öffnen kann. Das kann sogar auch für Nutzer sinnvoll sein, die kein SPSS auf Ihrem PC haben und ein SPSS-Dokument öffnen möchten. Ebenso können Syntaxdateien (.sps) ohne Probleme importiert werden. Neben den oben genannten Standardfunktionen, ist auch eine Datenaufbereitung wie das Berechnen neuer Variablen, Umcodierungen oder das Bilden von Rangfolgen möglich. Besonders positiv fand ich an PSPP, dass es nicht wie die SPSS-Studentenversioneneine Begrenzung der Variablenanzahl hat. PSPP kann allerdings nicht als vollwertiger Ersatz zu SPSS oder R gesehen werden. Es gibt zum Beispiel keinen Mann-Whitney- U-Test und auch die Rangkorrelation habe ich erst nach großem Aufwand finden können, da Sie nicht an selber Stelle wie bei SPSS zu finden ist. Ich hoffe ich konnte dir deine Entscheidung erleichtern, bzw. deine Frage beantworten.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Vera A.		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2015/02/spss-oder-r/#comment-611</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vera A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 21:21:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://statistik-und-beratung.de/?p=1355#comment-611</guid>

					<description><![CDATA[Was ist mit PSPP ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist mit PSPP ?</p>
]]></content:encoded>
		
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