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	Kommentare zu: 10 Tipps zur sinnvollen Dateneingabe	</title>
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	<description>Statistik leicht gemacht - mit der Statistik-Expertin Daniela Keller</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Dec 2024 09:24:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniela Keller		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2012/09/10-tipps-zur-sinnvollen-dateneingabe/#comment-34055</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 09:24:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2012/09/10-tipps-zur-sinnvollen-dateneingabe/#comment-27343&quot;&gt;Clear&lt;/a&gt;.

Genau. Hier muss dann die 9 zwingend noch als fehlenden Wert in SPSS hinterlegt werden. Dann passt das.
LG Daniela]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2012/09/10-tipps-zur-sinnvollen-dateneingabe/#comment-27343">Clear</a>.</p>
<p>Genau. Hier muss dann die 9 zwingend noch als fehlenden Wert in SPSS hinterlegt werden. Dann passt das.<br />
LG Daniela</p>
]]></content:encoded>
		
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		Von: Clear		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2012/09/10-tipps-zur-sinnvollen-dateneingabe/#comment-27343</link>

		<dc:creator><![CDATA[Clear]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 10:29:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2012/09/10-tipps-zur-sinnvollen-dateneingabe/#comment-25&quot;&gt;admin&lt;/a&gt;.

Ich bevorzuge ebenfalls numerische Angaben in Nominalvariablen.

Hier ein Beispiel bei mir für eine von mehreren soziobiografischen Angaben: &#039;Höchster Bildungsabschluss&#039; (als Nominale Variable definiert mit &#039;0&#039; = &#039;ohne Abschluss&#039;, &#039;1&#039; = &#039;Haupschulabschluss&#039;, &#039;2&#039; = &#039;Realschulabschluss&#039;, &#039;3&#039; = &#039;Gymnasium&#039;, ..., &#039;9&#039; = &#039;keine Angabe&#039; ...

Die Bedeutung der Werte 1, 2, ... wird natürlich bei SPSS als Label festgehalten.

Sicher, das schon eine gewisse Hürde für einen Anfang mit SPSS.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2012/09/10-tipps-zur-sinnvollen-dateneingabe/#comment-25">admin</a>.</p>
<p>Ich bevorzuge ebenfalls numerische Angaben in Nominalvariablen.</p>
<p>Hier ein Beispiel bei mir für eine von mehreren soziobiografischen Angaben: &#8218;Höchster Bildungsabschluss&#8216; (als Nominale Variable definiert mit &#8218;0&#8216; = &#8218;ohne Abschluss&#8216;, &#8218;1&#8216; = &#8218;Haupschulabschluss&#8216;, &#8218;2&#8216; = &#8218;Realschulabschluss&#8216;, &#8218;3&#8216; = &#8218;Gymnasium&#8216;, &#8230;, &#8218;9&#8216; = &#8218;keine Angabe&#8216; &#8230;</p>
<p>Die Bedeutung der Werte 1, 2, &#8230; wird natürlich bei SPSS als Label festgehalten.</p>
<p>Sicher, das schon eine gewisse Hürde für einen Anfang mit SPSS.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2012/09/10-tipps-zur-sinnvollen-dateneingabe/#comment-25</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 14:30:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://statistik-und-beratung.de/2012/09/10-tipps-zur-sinnvollen-dateneingabe/#comment-24&quot;&gt;Oliver&lt;/a&gt;.

Lieber Oliver,

danke für den Kommentar und die Hinweise! Es stimmt, dass die Datenerfassung direkt in SPSS vorteilhafter wäre. Oft werden aber die Daten trotzdem zunächst in Excel eingegeben. Vielleicht, weil hier zunächst weniger Berührungsängste da sind, wenn noch nie mit einer Statistiksoftware gearbeitet wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://statistik-und-beratung.de/2012/09/10-tipps-zur-sinnvollen-dateneingabe/#comment-24">Oliver</a>.</p>
<p>Lieber Oliver,</p>
<p>danke für den Kommentar und die Hinweise! Es stimmt, dass die Datenerfassung direkt in SPSS vorteilhafter wäre. Oft werden aber die Daten trotzdem zunächst in Excel eingegeben. Vielleicht, weil hier zunächst weniger Berührungsängste da sind, wenn noch nie mit einer Statistiksoftware gearbeitet wurden.</p>
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		<title>
		Von: Oliver		</title>
		<link>https://statistik-und-beratung.de/2012/09/10-tipps-zur-sinnvollen-dateneingabe/#comment-24</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 13:36:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Frau Keller,

&quot;8. Nominale Variablen sollten sinnvoll abgekürzt werden. Nur zur Not werden sie numerisch kodiert. Zum Beispiel wird männlich/weiblich am besten als m/w kodiert. Das ist schnell einzugeben und trotzdem ist für jeden gleich klar, welcher Code was bedeutet.&quot;
Haben Sie mit dieser Vorgehensweise tatsächlich gute Erfahrungen gemacht? In der Praxis ist es unüblich, die Werte nominaler Variablen in Form von Abkürzungen zu erfassen. Die numerische Kodierung ist absolut gängig und bietet den Vorteil, Wertelabels nachträglich bzw. im Rahmen der Auswertung bei Bedarf umzubenennen, ohne die Daten selbst zu verändern. Außerdem ist das Erfassen numerischer Werte für den Datenerfasser einfacher und schneller als (Wort-) Abkürzungen einzutippen. Den Nachteil führen Sie ja selbst an:
&quot;9. Es ist wichtig, dass nominale Variablen immer gleich geschrieben werden. Also auf Tippfehler und alternative Schreibweisen achten!&quot;

Überdies ist die Datenerfassung direkt in SPSS o.ä. vorteilhafter als in Excel zu erfassen, da in einem Statistikprogramm i.d.R. eingestellt werden kann, dass statt der numerischen Werte (die eingegeben wurden) deren entsprechende Labels angezeigt werden. So sind Tippfehler direkt erkennbar und der Erfasser spart Zeichen/Tastenanschläge bei der Erfassung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Keller,</p>
<p>&#8222;8. Nominale Variablen sollten sinnvoll abgekürzt werden. Nur zur Not werden sie numerisch kodiert. Zum Beispiel wird männlich/weiblich am besten als m/w kodiert. Das ist schnell einzugeben und trotzdem ist für jeden gleich klar, welcher Code was bedeutet.&#8220;<br />
Haben Sie mit dieser Vorgehensweise tatsächlich gute Erfahrungen gemacht? In der Praxis ist es unüblich, die Werte nominaler Variablen in Form von Abkürzungen zu erfassen. Die numerische Kodierung ist absolut gängig und bietet den Vorteil, Wertelabels nachträglich bzw. im Rahmen der Auswertung bei Bedarf umzubenennen, ohne die Daten selbst zu verändern. Außerdem ist das Erfassen numerischer Werte für den Datenerfasser einfacher und schneller als (Wort-) Abkürzungen einzutippen. Den Nachteil führen Sie ja selbst an:<br />
&#8222;9. Es ist wichtig, dass nominale Variablen immer gleich geschrieben werden. Also auf Tippfehler und alternative Schreibweisen achten!&#8220;</p>
<p>Überdies ist die Datenerfassung direkt in SPSS o.ä. vorteilhafter als in Excel zu erfassen, da in einem Statistikprogramm i.d.R. eingestellt werden kann, dass statt der numerischen Werte (die eingegeben wurden) deren entsprechende Labels angezeigt werden. So sind Tippfehler direkt erkennbar und der Erfasser spart Zeichen/Tastenanschläge bei der Erfassung.</p>
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